JEMAH Benefiz-Fussballturnier 2017

Pressemitteilung:

Fußball, Sonne, Spaß und der gute Zweck

Jugendliche und Erwachsene mit angeborenem Herzfehler bekommen fast 7.000,-€ Spende

Am Samstag den 10.06.2017 fand das 1. JEMAH Benefiz-Fußballturnier im König Sportpark in Salzdahlum statt. Neben den großartigen Fußballspielen und jeder Menge Beschäftigungsmöglichkeiten für die Spielerfamilien, stand vor allem der gute Zweck im Vordergrund.

Die BV JEMAH e.V. ist stark engagiert bei der Verbesserung der gesundheitlichen Versorgungvon Menschen mit angeborenen Herzfehlern, welche das 18. Lebensjahr vollendet haben.Leider ist es heute immer noch so, dass diese Patientengruppe in vielen Bundesgebietenin eine Versorgungslücke fällt.
Es gibt speziell zertifizierte JEMAH- und Kinderkardiologen, welche jedoch die Behandlungen des Patienten über 18 Jahre nicht mit der Krankenkasse abrechnen dürfen

Insgesamt traten acht Betriebsmannschaften aus der Region gegeneinander an. Darunter Unternehmen
wie Siemens, Salzgitter AG und allen voran die Öffentliche Versicherung Braunschweig, welche den Sieg für sich verbuchen konnte. Nach einem spannenden Finale gewann die Öffentliche Versicherung mit 4:1 und holte sich den herzförmigen JEMAH-Pokal. Gegner war in diesem Finale eine Mannschaft aus den besten Trainern der Region.

Die großen Gewinner des Tages waren jedoch vor allem die Mitglieder der Bundesvereinigung JEMAH e.V. Fast 7.000,- € wurden durch das Turnier eingenommen. Davon alleine 2.200,- € am Veranstaltungstag. Da sich jede Selbsthilfeorganisation in erster Linie durch Spendengelder finanziert, war dieses Turnier so wichtig.

Abgerundet wurde der Abend durch ein LIVE-Konzert der Band „EMMA H’art“. Die Mitglieder dieser Rock- und Coverband traten ehrenamtlich auf und sind alle aus der kinderkardiologischen Abteilung der Medizinischen Hochschule Hannover. Darunter Chirurgen, Internisten und Pflegepersonal.
Nach zahlreichen Gesprächen mit Ansprechpartnern der Stadt Wolfenbüttel, dem Landkreis Wolfenbüttel und dem Land Niedersachsen, hoffen wir nun auf breite Unterstützung aus der Politik. Ziel ist es natürlich, dass die medizinische Versorgung von Menschen mit angeborenem Herzfehler nicht mehr nur eine Frage der Abrechnungsmodi der Krankenkassen ist, sondern die Hilfe und Gesundheit für Betroffene im Vordergrund steht.

 

PRESSE:

   

 

 

Quellen: Wolfenbütteler Schaufenster und Wolfenbütteler Zeitung 

 

„HERZ“-lichen DANK AN ALLE SPONSOREN !

 

 

 

 

 

 

 

           

 

 

 

 

 

 

 

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